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Einleitung

Ich muss ja zugeben ich war eine dieser Deutschen, die aus irgendeinem unerfindlichen Grund glaubten die Schweiz (sowie Oesterreich!) sei eine lustige kleine Verlängerung Deutschlands Richtung Süden.
Die reden da eben etwas komisch, aber ansonsten sind die da genau gleich wie bei uns. Ich habe somit die Schweiz gar nicht als Ausland sondern als 18. Bundesland (17. Bundesland = Mallorca), über das man nun mal nich so viel weiss, wahrgenommen (kommt in etwa Bremen gleich).

Und so kommt es auch, dass ich nun bei meinen ersten Aufenthalten in der Schweiz einen regelrechten kleinen „Kulturschock“ erlebt habe und mir mit einem Schlag bewusst geworden ist, dass in diesem kleinen Land die Uhren tatsächlich anders ticken.

Vielleicht liegt mein Unwissen auch auf der Tatsache begründet dass ich keine Ski-Fahrerin bin und somit auch nicht zu den 16,7 % Deutschen gehöre die ihren Winterurlaub in der Schweiz verbringen und so ihr Klischeedenken mit Schoki, Fondue und Fränkli korrigieren konnten.

So habe ich mich auf die Suche nach Literatur zum Thema gemacht, bin fündig geworden, habe gelernt und stelle hier und da meinen Schweizer Menschen einige komische Fragen um dieses Völkchen zu begreifen und besser zu verstehen (im verbalen sowie im inhaltlichen Sinne).

Meine ersten Erkenntnisse also waren:

1. Die Schweiz ist anders und
2. als man denkt.

Das mag für einige unter Ihnen vielleicht banal klingen, aber für mich war es eine sehr wichtige Einsicht und Hilfe dieses Anderssein der Schweiz auch zuzugestehen.

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