M. und die Nahrungszubereitung

Ich will Euch nicht vorenthalten was mein Amerikanischer Mitbewohner heute wieder alles so Schönes „kocht“:

  • Tiefkühl-Hähnchenschenkel in der Pfanne „angebraten“. Jedoch ist es logischerweise wenn er auftischt noch an manchen Stellen roh.
  • In derselben Pfanne brät er Pilze und Tomaten.
  • Er entfernt die Pilze und Tomaten als die gar sind.
  • Er gibt Camembert Käse in Stücken hinzu
  • Auf den Käse streut er – Achtung, jetzt kommts – Cornflakes.

Das Ganze schmort dann vor sich hin, er rührt in gebeugter Haltung mal hier und da, und bald ist die studentische Mahlzeit „American Style“ fertig.

So schizo-technisch scheint es dem Jüngling aber wieder ganz gut zu gehen. Oder er hat sich daran gewöhnt dass seine Umwelt etwas komisch ist. Bei dem weiß man nie.

6 Gedanken zu „M. und die Nahrungszubereitung

    • Sicher bin ich natürlich nicht. Dazu sehe und erlebe ich ihn einfach zu selten. Aber zumindest ist er nicht mehr zittrig und aufgelöst wie an diesem einen Tag. Seltsames Verhalten hat er jedoch immer noch (er redet auch mit sich selbst). Aber es scheint momentan (bis auf die fast rohen Hühnchen) keine Gefahr für ihn selbst und andere zu bestehen. Wir haben ihm schon gesagt dass er das Huhn im Ofen LANGE garen muss, aber er machts weiterhin so. Ich weiß nicht was ich noch machen kann.

    • Also ich hab schon viel an Studentenküche gesehen, aber DAS hat noch immer alles getoppt. Meistens wissen die Leute dass sie sich gerade nichts tolles reinpfeifen, aber der Kollege hier glaubt er kredenzt sich ein Gourmet-Menu….:-/

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