Broke World with horseback and no mountain

„Ohh! Ein Film mit Pferden und Ponnnnys!!“ rufe ich über das Regal hinweg Miss Uffbasse zu. „Mhm.“ schallt es hinter der Wand aus DVDs hervor. Sie ist in einen „The Mentalist“ DVD-Rücken vertieft und beachtet mich nicht. Ich schnappe mir den Film mit dem eindrucksvollen Cover

und beginne zu lesen. Shit. …. Was ich da las, hatte rein gar nichts mit meinen mädchenhaften Pferde-Geschichten-Erwartungen zu tun und bescherte mir stattdessen eine fette Gänsehaut. Die angehende Psychologin in mir war angefixt. Da ich keine 16 Euro für diesen Film ausgeben wollte, habe ich ihn mir … ähem… nun ja… also… im Internet „ausgeliehen“ und eben angeschaut.  Krasse Art seine Schreibpause zu verbringen. Aber höchst spannend wie ich finde.

 

3 Gedanken zu „Broke World with horseback and no mountain

  1. Wir haben auf einer Party bei youtube mal ein Zoophilie/Sodomie-Video mit Mann und Hengst gesehen – wenn ich daran denke wird mir heute noch anders. Da der Film aber nicht reißerisch sein soll und angeblich auch nicht die Praktiken in den Vordergrund stellt, könnte er ja vielleicht aufklärerisch sein – denn bis dahin bin ich nach wie vor einfach nur fassungslos.

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