Leben am Existenzminimum

Momente in denen man schwach sein darf.

Einatmen. Ausatmen.

Reden.

Schweigen.

Jede Phase aktiv leben.

Merken welche Menschen deine wahren Freunde sind.

Gerührt sein, dass fast fremde oder verloren geglaubte Personen ihre Hilfe anbieten.

Aufrichtig gemeinte Komplimente erhalten.

Wenigstens einmal am Tag lachen können.

Menschen die einem sagen was für ein toller Mensch man ist.

Realisieren dass die Leute die einen nicht leiden können a) nur neidisch sind und b) man auf diese Leute sowieso keinen Wert legt.

Weinen und zu fühlen dass es OK IST dass man sich schlecht fühlt.

Wissen dass das Leben nicht aufhört und dass man gut für sich selbst sorgt. In jeder Beziehung.

Sich in den Arm nehmen lassen.

Die Gewissheit zu haben dass es einem irgendwann wieder gut gehen wird.

 

15 Gedanken zu „Leben am Existenzminimum

  1. Ich habe in letzter Zeit oft an Dich gedacht und mich gefragt, wie es soweit kommen konnte, dass Du nicht mehr schreiben magst… Danke für Dein mutiges Post!

    Das ist alles so traurig. Braucht wohl einfach viel Zeit… Und irgendwann kommt der Frühling und die Farben kehren zurück in Dein Leben. Wünsche Dir viel Kraft und Glück.

  2. Auch wenn es abgedroschen klingt: Nach jedem Tief gibt es ein hoch.
    Allerdings bin ich sehr überrascht über diese Wendung in Deinem Leben. Solltest Du eine Auszeit, einen Tapetenwechsel brauchen, dann fahr 60 km nach Süd- Osten und komme her. Gruß Crooks

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