Stationen

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About Changes

Let´s put it this way:

Apparently there always comes a time in life where everything seems to be too hard, too challenging, too exhausting, too frightening, too over-taxed, too unbearable and too annoying. That is the time when you need to back out, when you need to give everything a closer look and decide what has to change to feel happy again. In some parts of my life this is exactely what I do at the moment. I don´t want to talk to anybody, I just want to be with myself an listen to myself very carefully. I don´t want to hear all the „good“ advices and opinions I never asked for. I don´t want to be with people I actually don´t want to be with. I don´t want to smile when I don´t feel like smiling. I don´t want to have people in my life I don´t respect, not in person and not virtual. I don´t want to defend my actions and hope for understanding. I don´t want to be scared of the future. I don´t want to be unsecure of my studies. I don´t want to feel down when life is so beautiful and has so much to give!

So, what do I want, you may rightly ask.

Independence. Trust. Courage. Passion. Friendship. Love. Confidence. Determination. Loyality. Ambitiousness. Authenticity.

And what about this blog? Honestly, I don´t know. I don´t feel free to write anymore because so many people are reading this who I actually don´t want to read it. Not everything needs to be exposed to everybody. Not everybody needs to know how I feel, unless I tell them directly. The point for me to open a blog was the anonymity that comes with the www and this has so much changed over the past year. Closing this blog seems more and more an option although I would really miss the community.

So as 2012 is going to be a year of change anyway I will also need to change something in my life to feel good again. And this is probably an appropriate way to start this: Focusing on myself again.

x-x-x

Update

Weihnachten 2011 is rum. Alle Gäste sind ausgeflogen und Frl. K.  sitzt mit ner dicken Erkältung zuhause rum. Schöner Mist. Wollen wir doch morgen in den Silvesterurlaub fliegen. Ich werde deshalb heute das Cowboysche Bett nicht verlassen und nur schlafen und erholen. Das neue ipad2 hilft mir aber dabei. 😉

Das Weihnachtsfest verlief erfreulicherweise harmonisch und alle Familien verstanden sich gut (was aber auch zu erwarten war). Allerdings hatten der Cowboy und ich mit der Verköstigung von im Schnitt 10 Personen über 4 Tage ziemlich viel zu tun. Es war eine einzige Rennerei und geruhsame Weihnachtsstimmung kam leider bei mir fast nie auf. Das finde ich rückblickend etwas schade, auch wenn ich ja wusste dass es anders als gewohnt werden würde. Nun ja, wir hatten aber einen tollen Baum (den ihr ja schon gesehen habt) und haben am 25.12. einen Ausflug mit meiner Family nach Bern City gemacht. Das war schön! Und so hatte ich wenigstens kurz etwas von ihnen.

Am Heilig Abend haben wir für 14 Mann Fondue Chinoise gemacht. Fondue is ja nicht soooooo sehr meins, aber der Cowboy hat leckere Saucen gezaubert und so war es doch dann echt gut!
Am 25.12. bereiteten Oma und Mama K. eine Weihnachtsgans zu und am 26.12. gab es ein richtig gutes Raclette! Und Raclette liebe ich!! Mann war das gut!

Am 25.12. wurde dann von Mama K. noch Erzgebirgische Geschichten vorgelesen und lustigerweise wurde sie sogar von allen anderen verstanden.
😉

So, und nun drückt mir die Daumen dass ich morgen wieder halbwegs fit bin!!

Weihnachtspläne 2011

Wie ihr ja alle wisst hat der Cowboy letztes Weihnachten mit uns im Schwarzwald „Erzgebirgisch“ gefeiert. Dieses Jahr drehen wir den Spieß mal um und meine ganze bucklige Verwandschaft und ich pilgern gen Schweiz. Und da wird Weihnachten gaaaaaaaanz anders gefeiert. Aufgrund einer familiären, persönlichen Angelegenheit wird nämlich am Heiligen Abend auf so ziemlich alles Weihnachtliche verzichtet. Und leider gibts auch keine Geschenke:

Und Kinners, DAS wird für meine Family und mich eine Herausforderung. Zumindest am Heilig Abend darf also der Weihnachts-Overkill nur im Kopf stattfinden. Dafür hole ich dann aber am ersten Weihnachtsfeiertag die Weihnachtskeule raus. Da gibts dann:

Schön klassische Weihnachtsmusik

Lecker Weihnachtsessen!

Ölhering-Salat

Leckor Dresdner Stollen

Na ja, und wenn ich darf auch ein bisschen räuchern... -in der Loggia vielleicht???

Auf Wunsch auch Erzgebirgische Geschichten

Und lecker Rumtopf den Oma über die Grenze schmuggelt!

Mal sehen wie sich Cowboys Crib dann am 25.12. etwas Weihnachtlich gestalten lässt. Ich habe ja schon ganz viele blinkende und bunte Ideen! 😉 Ch Ch Ch Ch….

Ich freue mich auf ein Weihnachtliches Bern

und ganz besonders auf gemütliche Tage mit Cowboys Family um einfach nur zusammen zu sein, sich weiter kennenzulernen, zu genießen, zu feiern und Erinnerungen zu schaffen.

First ports

Von Puerto Vallarta aus ging es zu meinem ersten richtigen angefahrenen Hafen Acapulco! Da ich einen zweigeteilten Dienst hatte (07-12 und 18 – 23 Uhr) war es mir gut möglich einen kleinen Ausflug zu unternehmen. Also fuhr ich mit einigen anderen Crew Mitgliedern zu einem netten kleinen Strand (der nur per Boot zu erreichen war).

Während der Bootsfahrt ging es am Cliff Diver Nachwuchs vorbei. An dieser Klippe üben die jungen Mexicans um ihren großen professionellen Axe-Werbespots-Jungs nachzueifern.

Am Strand angekommen überraschte mich eine Farbvielfalt! Alles ist bunt in Mexico. Schwarze Badeanzüge? Kennen die nicht.

Und so verbrachte ich entspannte Stunden an einem Strand in Acapulco mit in Chili eingepuderter Papaya, Kokosnussmilch und schlussendlich einem Papageien auf der Schulter.

Weiter gings zwei Seetage später nach Costa Rica (Puntarenas). Am Pier begrüßte mich gleich ein Einheimischer.

Leider hatte ich in Puntarenas nicht allzu viel Zeit, sodass ich mir nur die Innenstadt anschaute und schließlich im coolsten Internetcafé weltweit landete. Outdoor. Wo gibts denn sowas? 😉

So, das waren meine ersten Tage off-board der MS Mariner. Mexico und Costa Rica in drei Tagen. Nur die Japaner sind wahrscheinlich schneller. 😉